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  • 29. mei 2020

    Umfangreiches Zertifizierungs-Programm bei häwa

    Der Schaltschrank-Hersteller aus Wain optimiert sein Qualitätsmanagement kontinuierlich. Zwei Rezertifizierungen in 2019, zwei weitere folgen noch in diesem Jahr

    Wain – 27.5.2020 – häwa, der Qualitätsanbieter für Schaltschränke und Maschinengehäuse aus Wain, darf sich über zwei Rezertifizierungen freuen. Zum einen wurde das Unternehmen wiederholt nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert, der bedeutendsten Norm im Qualitätsmanagement. Außerdem erfüllt häwa die Anforderungen der DIN EN 15085-2 CL4, die maßgeblich ist für Unternehmen, die mit geschweißten Komponenten im bahntechnischen Umfeld handeln. „Dass wir diese vielfältigen und teils sehr hohen Anforderungen erfüllen, freut uns sehr“, sagt Marcel Pahnke, bei häwa Beauftragter für das Qualitätsmanagement. „Es befähigt uns dazu, entsprechend anspruchsvolle Produkte zu liefern und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen.“ Ein akkreditiertes Zertifikat nach DIN EN ISO 9001 schaffe nicht nur Vertrauen bei den Kunden, sondern sei auch ein Zeichen für die enorme Innovationskraft von häwa, eine Auszeichnung für moderne Fertigungsverfahren und nicht zuletzt für das traditionelle Firmen-Konzept, Kunden einen Mehrwert durch intelligente und vor allem individuelle Lösungen anbieten zu können.  Am Standort Bad Wörishofen beispielsweise hat häwa dazu einen ständigen Arbeitskreis eingerichtet. Dieser Qualitätstisch diente zunächst vorrangig der Bearbeitung von Beanstandungen in interdisziplinären Teams, zeigte sich aber bereits nach kurzer Zeit als überaus effektives, vielseitiges Optimierungs-Instrument zum Vorteil der Kunden. Der hohe Grad bei häwa, Serienprodukte günstig und schnell an die Wünsche der Verbraucher anzupassen, resultiert aus der verbesserten Bereitstellung von Ressourcen und Prozessen innerhalb des Unternehmens. „Wir schaffen es heute, die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von unseren Produkten unter konstant optimalen Bedingungen auszuführen“, so Marcel Pahnke. „Die Rückmeldungen unserer Kunden fließen dabei unmittelbar in den Verbesserungs-Prozess mit ein.“
     
    Die DIN EN 15085-2-Zertifizierung berechtigt häwa dazu, Schweißbaugruppen an die Deutsche Bahn oder ihre Partner zu liefern, die in Folge im Schienenverkehr eingesetzt werden. Damit kann häwa nun Kunden bedienen, die beispielsweise Triebfahrzeuge oder Waggons herstellen oder bestücken. Marcel Pahnke: „Ein weiterer Erfolg für uns. Besonders die hohe Motivationskraft der Teams aus der Zentrale in Wain und unserer Duisburger Niederlassung haben dazu beigetragen.“  

    Der Standort in Wain ist seit März 2014 zudem nach DIN EN ISO 3834-3 zertifiziert – 2020 fand eine Rezertifizierung statt. Diese Norm beinhaltet Qualitätsanforderungen für das Schmelzschweißen von metallischen Werkstoffen und die Verarbeitung des Sonderwerkstoffes S355. 
     
    Durch eine Normrevision DIN EN ISO 50001 für das Energiemanagement, das häwa bereits seit 2014 betreibt, konnten verbindliche Rahmenbedingungen festgelegt werden. Dort ist definiert, wie häwa zukünftig die Optimierungen ihrer energiebezogenen Leistungen durchführt und welche Prozesse dafür notwendig sind. Schon heute werden jährlich auf den Dächern von häwa rund 1 Million Kilowattstunden Strom durch Sonnen-Kollektoren erzeugt. Die Auszubildenden bei häwa arbeiten an einem eigenen Projekt, den Energieverbrauch zu senken.

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    Printhäwa GmbH